Meerkabarett eröffnet Saison mit Eckart von Hirschhausen

Mit der Lesung von Eckart von Hirschhausen startet das Meerkabarett CCS am 16. Juli in die neue Saison. Der Abend bildet den offiziellen Auftakt der Spielzeit, die das Publikum bis Mitte August mit einem abwechslungsreichen Programm aus Kabarett, Comedy und Musik erwartet. Wenn Arzt, Wissenschaftsjournalist und Stiftungsgründer Dr. Eckart von Hirschhausen mit seinem Buch »Der Pinguin, der fliegen lernte« mit Fotos des Naturfotografen Stefan Christmann auf der Bühne steht, wird eine Buchvorstellung zur Expedition.

Humorvoll und zugleich nachdenklich präsentiert Eckart von Hirschhausen im Einblicke in Natur und menschliche Herausforderungen. (Foto: Diminik Butzmann)

Der Spiegel-Bestseller ist eine poetische, humorvolle und tiefgründige Hommage an die Wunder der Natur und die Kraft, die frei wird, sobald man sein Element gefunden hat.
Vor allem weil es genau einen Nerv der heutigen Zeit trifft: Was können Menschen sich an Überlebensstrategien von Tieren abschauen, die es bei minus 40 Grad schaffen, nicht zu meckern und zusammenzustehen? In dem Buch erzählt Hirschhausen auch von seinem persönlichen Umgang mit Herausforderungen, eigenen Macken und warum ein Sprung ins Kalte sich immer wieder lohnt.
Es erwartet das Publikum ein multimedialer Abend, eine Reise in die faszinierende Welt der Antarktis und der Psychologie, erzählt durch Geschichten, Gedanken und atemberaubende Bilder. Ein Abend, der zum Staunen, Lachen und Nachdenken einlädt – wer es nicht mit eigenen Augen gesehen, mit welchen dann?
Dr. Eckart von Hirschhausen studierte Medizin und Wissenschaftsjournalismus. Seine Spezialität: medizinische Inhalte auf humorvolle Art zu vermitteln. Er gibt nachhaltige Impulse, die hängen bleiben: im Fernsehen, als Autor oder als Keynote Speaker. »Planetare Gesundheit« bedeutet für ihn, dem Schutz der Lebensgrundlagen und einer enkeltauglichen Zukunft oberste Priorität einzuräumen. Dafür gründete er 2020 die Stiftung »Gesunde Erde – Gesunde Menschen« und veröffentlichte das Buch »Mensch Erde! Wir könnten es so schön haben«.