Daniel Speck »Villa Rivolta«

Literatur- und Kultursommer:
Lesung am 7. Mai

10 Jahre nach seinem großen Erfolg mit »Bella Germania« kehrt Daniel Speck mit seinem neuen Roman zurück nach Italien: »Villa Rivolta« ist eine Saga über Herkunft, Verlust, Schicksal und den Weg zur Selbstbestimmung im Mailand der 1950er- und 60er-Jahre.

Bestseller-Autor Daniel Speck (Foto: Nell Killius)

Mailand, 1979: Valeria Fabrizi, leidenschaftliche Journalistin, flieht mit ihrem Sohn Tonino vor der Polizei, als er einem Familiengeheimnis auf die Spur kommt. Auf der Fahrt zu ihrem Kindheitsfreund Piero erzählt sie Tonino die Geschichte ihres Lebens: Nach dem Krieg erleben Valeria und Piero eine zauberhafte Kindheit in der Villa Rivolta – sie als Tochter der Hausangestellten, er als Sohn des Automobilunternehmers Renzo Rivolta. Sie schwören sich, für immer Freunde zu bleiben. Sie erleben den Aufstieg seines Vaters, das Unglück ihrer Mutter und die Wunden der ersten Liebe. Als Piero viel zu früh die Nachfolge seines Vaters antreten und das in die Krise geratene Familienunternehmen retten muss, verliebt sich Valeria in den sizilianischen Arbeitersohn Flavio, der sich in der Studierendenbewegung engagiert und Pieros Welt den Kampf ansagt.
Am Donnerstag, den 7. Mai, um 20 Uhr, ist Bestseller-Autor Daniel Speck zu Gast im Kaamp-Hüs und liest aus seinem neuen Roman »Villa Rivolta«.