Die D-Juniorinnen (vorn) und C-Juniorinnen (hinten) blicken auf eine erfolgreiche Saison.
Erfolgreiche Spielzeit endet mit
Turniersieg und starkem Tabellenplatz
Obwohl das offizielle Saisonende bereits etwas zurückliegt, verdienen die beachtlichen Leistungen der C-Juniorinnen von Team Sylt nach wie vor besondere Anerkennung. Zwar hinterließ die knappe Niederlage im Pokalfinale einen schmerzlichen Beigeschmack, doch überwiegt rückblickend der Stolz über einen bemerkenswerten dritten Tabellenplatz in der Kreisliga Nord. Insbesondere die beeindruckende Tordifferenz unterstreicht die sportliche Klasse des Teams: Mit 85 erzielten Treffern stellte Team Sylt die torhungrigste Offensive der Liga, während gleichzeitig nur 23 Gegentore zugelassen wurden.
Einen krönenden Saisonabschluss bildete der erfolgreiche Auftritt beim McDonald’s Cup in Risum-Lindholm, wo sowohl die C-Juniorinnen als auch die D-Juniorinnen den Turniersieg errangen und damit eindrucksvoll ihre Spielstärke unter Beweis stellten.
Der Mädchenfußball auf Sylt blickt damit nicht nur auf eine gelungene Saison zurück, sondern richtet den Blick zugleich nach vorn: Für die Jahrgänge 2011 bis 2016 besteht weiterhin die Möglichkeit, Teil dieser dynamischen und engagierten Gemeinschaft zu werden. Das Training findet montags und donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr auf dem Platz hinter der Boy-Lornsen-Schule in Tinnum statt.
Torgaranten der C-Mädels
Thia Jacobsen, die unermüdliche Antreiberin im zentralen Mittelfeld, und Emilia Otto, die quirlige Außenstürmerin sind das dynamisches Duo, das mit jeweils 21 Treffern den dritten Rang in der Torschützenliste der Kreisliga Nord belegte. Emilia, Torschützenkönigin der Vorsaison mit 28 Treffern, unterstützt auch regelmäßig die D-Juniorinnen. In nur fünf Einsätzen gelangen ihr dort beeindruckende 17 Tore, was ihr den zweiten Platz in der dortigen Torschützenliste einbrachte. Thia, Kapitänin der C-Juniorinnen, überzeugt mit physischer Präsenz und Durchsetzungskraft, trägt den Ball oft über das gesamte Spielfeld hinweg und zieht dabei mehrere Gegenspielerinnen auf sich – eine Spielweise, die wertvolle Räume für Angriffe schafft.


