Galerie Rudolf

Brillante Neuerwerbungen

Galeristin Annegret Rudolf präsentiert besondere Neuerwerbungen im Bereich des deutschen Expressionismus. Auf 150 Quadratmeter sind herausragende Aquarelle des norddeutschen Expressionisten Emil Nolde, sehr museale Stücke von Otto Müller sowie viele Originalwerke von Karl Schmidt-Rottluff, sowohl Landschaftsbilder als auch Blumenstillleben, zu sehen.

Die Galerie Rudolf zeigt besondere Neuerwerbungen im Bereich des deutschen Expressionismus.

Ein weiteres Augenmerk liegt auf zahlreichen originalen Holzschnitten, Zeichnungen und Aquarellen der 1910er bis 1930er Jahre von Lyonel Feininger. Darüber hinaus beeindrucken die großformatigen und farbenprächtige Arbeiten von der Küste von Erich Heckel und Hermann Max Pechstein sowie Exponate der Künstler des Blauen Reiters, Gabriele Münter und Alexej von Jawlensky. Von berühmten Malern aus dem süddeutschen Raum sind Werke von Max Ackermann, Adolf Hölzel, Ida Kerkovius und besondere Stücke des international dotierten Otto Dix vertreten. Die Arbeiten der Künstler des norddeutschen Raums wie Otto Modersohn und Franz Radziwill dürfen natürlich nicht fehlen. Als besondere Randerscheinung in der Klassischen Moderne ist Hermann Hesse mit seinen  wunderschönen Aquarellen, Zeichnungen und handschriftlichen Gedichten zu sehen. Abgerundet wird das Programm mit einer großen Auswahl der Meister der Klassischen Moderne: Pablo Picasso, Marc Chagall und Georges Braque. Darunter sehr schöne Farblithografien, die nur noch sehr schwer auf dem Kunstmarkt zu bekommen sind.